<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>El Abchi Abdelouahed</title>
	<atom:link href="http://www.abdel.info/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.abdel.info</link>
	<description>Interkultureller Mediator &#38; Berater &#124; Konfliktmoderation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Sep 2011 12:30:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Julia &amp; Judith &#8216; s Feedback über HalloCiaoMaroc2011</title>
		<link>http://www.abdel.info/2011/09/julia-judith-s-feedback-uber-hallociaomaroc2011/</link>
		<comments>http://www.abdel.info/2011/09/julia-judith-s-feedback-uber-hallociaomaroc2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abdel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abdel.info/?p=174</guid>
		<description><![CDATA[Eine Gruppe von zwölf Jugendlichen &#8211; unter ihnen auch vier Vinzentiner &#8211; sowie zwei Betreuerinnen, ein Kameramann und der Hauptorganisator, brechen am 24. Juli 2011 in aller Früh vom Flughafen Malpensa Mailand nach Casablanca auf. Das Projekt heißt „HalloCiaoMaroc“ und geht vom Amt für Jugendarbeit aus. Hauptorganisator ist Abdelouahed &#8211; genannt Abdel &#8211; Al Abchi. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abdel.info/wp-content/uploads/2011/09/IMG_9709.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-177" title="IMG_9709" src="http://www.abdel.info/wp-content/uploads/2011/09/IMG_9709-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Eine Gruppe von zwölf Jugendlichen &#8211; unter ihnen auch vier Vinzentiner &#8211; sowie zwei Betreuerinnen, ein Kameramann und der Hauptorganisator, brechen am 24. Juli 2011 in aller Früh vom Flughafen Malpensa Mailand nach Casablanca auf. Das Projekt heißt „HalloCiaoMaroc“ und geht vom Amt für Jugendarbeit aus. Hauptorganisator ist Abdelouahed &#8211; genannt Abdel &#8211; Al Abchi. In Südtirol zieht Gerda Gius die Fäden. Das Ziel des Projektes ist das Kennenlernen der Welt von Jugendlichen aus Marokko und die Entdeckung gemeinsamer Werte, jenseits von Religion und Hautfarbe. Zwei Tage Vorbereitung auf den Kulturschock gehen der Reise voraus. Ein Reisebus bringt die Jugendlichen vom Flughafen in Casablanca direkt nach Rabat, der Hauptstadt Marokkos. Dort werden sie von den Mitgliedern der Partnerorganisation Bassma und deren Familien empfangen. Bei ihnen werden sie eine Woche verbringen. An jedem Vormittag dieser Woche treffen sich alle Teilnehmenden zu diversen Aktivitäten. Die andere Sprache wird gelernt, Spiele werden zusammen gespielt und das Erlebte wird miteinander besprochen. Am 31. Juli wird mit gemischten Gefühlen Abschied von der neuen Heimat genommen. Die Reisenden sind am Abend desselben Tages wieder alle wohlbehalten zuhause. Bei einem Nachbereitungstreffen Ende August werden die Erfahrungen nochmals aufgearbeitet. Nun bleibt nur noch auf den Gegenbesuch der Marokkaner zu warten, der voraussichtlich im Juli 2012 erfolgen wird.</p>
<p><strong>WAS DENKT SICH EIN EUROPÄER ..?</strong></p>
<p>Zimt. Fischkadaver. Stotternde Motoren. Räucherstäbchen. Pfefferminztee. Leder. Heulende Frauen. Frisch gemahlene Gewürze. Schimpfende Metzger. Trockene Luft. Klebriger Fußboden. Der Ruf des Muezzins. Muffige Teppiche. Blut. Spielende Kinder. Man riecht, man hört, man sieht. Man schmeckt. Und vor allem aber fühlt man es: Das Leben. Notizblock und Fotoapparat liegen einsatzbereit im Rucksack, aber schon bald wird uns klar, dass es aussichtslos ist, viele Fotos zu schießen und Tagebuch zu schreiben. Es ist keine mainstream-touristische Sightseeingtour. Es ist ein Feuerwerk der Sinne, ein Kopfstehen der westlichen Prinzipien und Lebensgewohnheiten. Hier muss man leben, um zu verstehen. Man kann den Augenblick hier nicht festhalten.</p>
<p>Was denkt sich ein Europäer, wenn es keine Buspläne gibt und er auf gut Glück warten muss, bis ein Bus vorbeifährt? Was denkt sich ein Europäer, wenn im Bad daumengroße Kakerlaken vorbeiflitzen? Was denkt sich ein Europäer, wenn er kein Klopapier auf dem stillen Örtchen vorfindet? Was denkt sich ein Europäer, der eine ganze Familie mit der Hand aus einem Teller essen sieht? Und zuletzt: Was denkt sich ein Europäer, wenn er Menschen sieht, die genau so leben und dabei glücklich sind, wahrscheinlich viel glücklicher als er selbst? Klingt vielleicht nach einem Anti-Witz. Aber es ist die unglaubliche Wahrheit.</p>
<p>Es war eine viel zu kurze Woche, doch wir haben uns nach wenigen Tagen auf dem riesigen Orientdiwan beinahe noch wohler gefühlt, als auf dem Ikeasofa zuhause. Erdrückendes Zeitgefühl, Stress und der Druck, besser, größer, erfolgreicher zu sein, werden auf Eis gelegt. Was zählt, ist Gemeinschaft, Gastfreundschaft und Herzlichkeit. So viel Selbsterkenntnis auf ein Mal, dass der Server beinahe überlastet ist. Unsere Gastfamilie hat uns nach zwei Tagen schon als „eigene Töchter“ bezeichnet und noch mehr so behandelt. Sie haben uns alles gegeben, was in ihren Möglichkeiten stand. So haben wir natürlich fast ausschließlich an der Schokoladenseite der neuen Kultur genascht.</p>
<p>Jeder der Südtiroler hat seine eigenen Erfahrungen gesammelt. Von A bis Z war alles dabei. Eine Woche lang Abenteuer und Experiment. Einatmen einer anderen Kultur und Ertasten der eigenen Grenzen. Extremreisen. Der Abschied hat weh getan. Es ist ein Hauch von Afrika, der bleibt, in uns selbst. In unseren Erinnerungen, unseren Einstellungen und unserem Ich. Und die Sehnsucht, wieder zurückzukehren, in das atemberaubende Land der Gegensätze. Nun sind wir wieder hier und halten haufenweise Fragezeichen anstatt der erhofften Antworten in unseren Händen. Wir sehen den gestressten, überarbeiteten, disziplinierten, grauen Westen, der aus Langweile und Frust über Ausländer schimpft. Aus Enttäuschung über das eigene Leben, in dem er das wahre Lebensglück nicht finden konnte. Wer sind wir? Wo sind wir? Worauf wollen wir eigentlich hinaus?</p>
<p>Nur eines hat sich für uns ganz klar verändert. Wenn wir auf der Straße eine Frau mit Shador oder Hennabemalung sehen, denkt wir statt des üblichen „Woher sie bloß kommt? Warum sie nie grüßt oder spricht?“ einfach:“ Hej, die sieht ja fast aus wie meine Marokko-Mami“. Und ein klitzekleines Hallo baut sofort eine Brücke. Ihr Anfang ist Offenheit und ihr Ende ein freundliches Lächeln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.abdel.info/2011/09/julia-judith-s-feedback-uber-hallociaomaroc2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hallo-Ciao-Maroc Juli 2011</title>
		<link>http://www.abdel.info/2011/08/hallo-ciao-maroc-juli-2011/</link>
		<comments>http://www.abdel.info/2011/08/hallo-ciao-maroc-juli-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 13:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abdel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abdel.info/?p=172</guid>
		<description><![CDATA[Nachbereitungstreffen der TeilnehmerInnen am Projekt Hallo Ciao Maroc. Durch das eigene Fremdsein in Marokko, in Südtirol Brücken zwischen Kulturen schlagen Am letzten Wochenende lud die OEW-Organisation für Eine solidarische Welt die Mädchen und Jungen, die im Juli dieses Jahres beim Projekt Hallo Ciao Maroc in Marokko dabei waren, ins Haus der Solidarität nach Brixen ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.abdel.info/wp-content/uploads/2011/08/IMG_1562.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-180" title="IMG_1562" src="http://www.abdel.info/wp-content/uploads/2011/08/IMG_1562-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Nachbereitungstreffen der TeilnehmerInnen am Projekt Hallo Ciao Maroc. </strong><strong>Durch das eigene Fremdsein in Marokko, in Südtirol Brücken zwischen Kulturen schlagen</strong></p>
<p>Am letzten Wochenende lud die OEW-Organisation für Eine solidarische Welt die Mädchen und Jungen, die im Juli dieses Jahres beim Projekt Hallo Ciao Maroc in Marokko dabei waren, ins Haus der Solidarität nach Brixen ein. In einem zweitägigen Treffen mit Übernachtung sollten die Erlebnisse als AusländerInnen in einem arabischen Land nachbearbeitet werden.</p>
<p>nitiiert wurde der jugendaustausch &#8220;HalloCiaoMaroc&#8221; vom Amt für jugendarbeit für die deutsche Sprachgruppe  und die OEW hat die trägerschaft übernommen.  zwischen südtiroler und marokkanischen Jugendlichen initiiert. Ziel war das Kennenlernen der Welt von Jugendlichen aus Marokko und die Entdeckung gemeinsamer Werte  jenseits von Religion oder Hautfarbe. Während eines einwöchigen Aufenthaltes in Familien konnten 13 Jugendliche aus Südtirol einen Einblick in die arabische Sprache bekommen und von Jugendlichen aus Rabat durch deren Alltag begleitet werden. Dadurch konnten intensive Kontakte zwischen Kulturen entstehen, wie sonst selten.</p>
<p>Zurück in Südtirol, zusammen mit den Begleitpersonen Katherina Longariva und Sonja Cimadom von der OEW, der Interkultureller Mediator und Berater  Abdelouached El Abchi sowie Gerda Gius vom Amt für Jugendarbeit, stellten sich die TeilnehmerInnen die Frage, wie sie ihre persönlichen und sozialen Erfahrungen weitergeben, und so zu wichtigen MultiplikatorInnen werden könnten. Wie können sie SüdtirolerInnen erreichen und deren Interesse für die arabische Kultur wecken oder Begegnungen mit MigrantInnen ermöglichen? Die entstandenen Ideen sind viele, erläutert Sonja Cimadom, eine Schuleinheit um Geruch und Geschmack der arabischen Küche zu entdecken, ein Dorffest mit marokkanischen Spezialitäten, ein Fest für Jugendliche, um das Land Marokko zu erleben.</p>
<p>Mit Begeisterung erzählten die Jugendlichen von einzelnen Begebenheiten, reflektierten ihre Erfahrungen und überlegten, wie sie als Gruppe in Kontakt bleiben könnten, da sie diese als große Stärke erlebten. Manchmal gab es sprachliche Hürden und es war manchmal nicht ganz leicht, sich in dieser uns fremden Welt zurechtzufinden, doch die Gastfreundschaft in den Familien war überwältigend, eine tolle Erfahrung, die ich mit hier im Alltag mitnehmen möchte, erzählt Carina Matscher, eine Teilnehmerin.</p>
<p>Der Gegenbesuch von marokkanischen Jugendlichen wird im nächsten Juli stattfinden. Die Südtiroler Jugendlichen haben viele konkrete Ideen entwickelt, was sie mit ihnen unternehmen könnten bzw. vom Leben in Südtirol zeigen möchten. Bis dahin wollen sie über Facebook miteinander kommunizieren und auch über ihre Projekte informieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.abdel.info/2011/08/hallo-ciao-maroc-juli-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interkulturelles Zusammenleben &amp; Interkulturelle Gruppendynamik</title>
		<link>http://www.abdel.info/2011/02/interkulturelles-zusammenleben-interkulturelle-gruppendynamik/</link>
		<comments>http://www.abdel.info/2011/02/interkulturelles-zusammenleben-interkulturelle-gruppendynamik/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abdel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulprojekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abdel.info/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[Beschreibung des gesamten Projektes: Interkulturelles Zusammenleben ist ein Prozeß, der sich über Jahren oder auch Jahrzehnten hinziehen kann. Der Verlauf dieses Prozesses hängt von vielen Faktoren ab, dennoch lassen sich in Groben drei Entwicklungsstufen feststellen uzw, die Stufe der Wahrnehmung, die Stufe des ersten Kontaktes und die Stufe des interkulturellen Zusammenlebens. Der Prozeß des interkulturellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beschreibung des gesamten Projektes: </strong>Interkulturelles Zusammenleben ist ein Prozeß, der sich über Jahren oder auch Jahrzehnten hinziehen kann. Der Verlauf dieses Prozesses hängt von vielen Faktoren ab, dennoch lassen sich in Groben drei Entwicklungsstufen feststellen uzw, die Stufe der Wahrnehmung, die Stufe des ersten Kontaktes und die Stufe des interkulturellen Zusammenlebens. Der Prozeß des interkulturellen<span id="more-143"></span> Zusammenlebens beginnt oft auf der Stufe des ersten Wahrnehmens.</p>
<p><strong>Wahrnehmen:</strong></p>
<p><strong> </strong>Fremde und Dorf begegnen sich. Etablierte Einwohnerinnen und Einwohner stehen Neuzuziehenden gegenüber. Sie werden wie durch eine unsichtbare Wand getrennt.</p>
<p><strong>Erste Kontakt- und Kommunikationsversuche:</strong></p>
<p>Die zweite Entwicklungsstufe ist nicht mehr durch ein so klares Gegenüber gekennzeichnet; es ist eher eine Phase des anfänglichen Kontaktes, begrenzter Kommunikationsversuche und Differenzierungen. Diese Phase des ersten Kontaktes und der Kommunikationsversuchen hat zwei besondere Merkmale: Die Fremden werden nicht mehr ausschließlich als fremd wahrgenommen, d.h. Fremdheit ist nicht mehr ihr einziges typisches Merkmal. Die Wahrnehmung beginnt sich zu differenzieren.Dies gilt dann auch vice versa: Die Fremden beginnen festzustellen, dass das Dorf keine homogene, geschlossene Welt ist.Sie müssen im Ort langsam akzeptiert sein, sonst können sie ihre Rolle gar nicht ausfüllen. Bewusst handelnde Menschen spielen auf dieser zweiten Stufe eine ganz wichtige Rolle.</p>
<p><strong>Interkulturelles Zusammenleben</strong></p>
<p>Die dritte Entwicklungsstufe ist mit dem Begriff des interkulturellen Zusammenlebens zu bezeichnen. Interkulturelles Zusammenleben verstanden als gerechtes Miteinander, nicht als Anpassung des Fremden. Häufig wird dann von Integration gesprochen, wenn eigentlich Assimilation gesagt werden müßte: Das Fremde muß angepasst werden; die Minderheit muß sich der Mehrheit anpassen. Echte Integration und interkulturelles Zusammenleben ist jedoch ein wechselseitiges Respektieren der Andersartigkeit, der Unterschiedlichkeit.Interkulturelles Zusammenleben heißt Respekt, Akzeptanz der Andersartigkeit und Unterschiedlichkeit.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Projekt 1- Mir sein Mir</strong></p>
<p><strong>Inhalt:</strong> Ihre Identität zu erkennen und  Symbole  der anderen Kulturen Wahrzunehmen, Gruppenarbeit, Gruppengefühl, Ausländer SEIN, welches Gefühl?? Achtsamkeit schulen, Nonverbale Kommunikation, kleiner Einblick in die Klassendynamik, 2er Austausch, Diskussion anregen, Position beziehen, verschiedene Differenzlinien ansprechen, Einfluss der Gesellschaft</p>
<p><strong>Ziel:</strong> Selbstverständlichkeit, Identität, Ich und Du in der Gesellschaft???</p>
<p><strong>Methode:</strong> Pressekonferenz, Theater, Film, Diskussion, Rollenspiele, Übungen/Spiele, Dokumentarfilm, Musik</p>
<p><strong>Zielgruppe: </strong>Grund-, Mittel- und Oberschule</p>
<p><strong>Evaluation:</strong> Die Hand / Mündlich/ schriftlich</p>
<p><strong>Projekt 2-Angst vorm schwarzen Mann</strong></p>
<p><strong>Inhalt:</strong> Mehrfachzugehörigkeiten, Unterschiede in vermeintlich homogenen Gruppen, Gemeinsamkeiten in vermeintlich unterschiedlichen Gruppen, Selbstverständlichkeiten in der Dominanzkultur bewusst machen Generalisierungen und Schubladen. Interkulturelle Gruppendynamik, Säule der Identität, Identität  &amp; Tradition&#8230;</p>
<p><strong>Ziel: </strong>Bedürfnisse, Ängste, Grenzen, Nähe-Distanz</p>
<p><strong>Methode:</strong> Pressekonferenz, Theater, Film, Diskussion, Rollenspiele, Übungen/Spiele,  Dokumentarfilm, Musik</p>
<p><strong>Zielgruppe: </strong>Grund-, Mittel- und Oberschule</p>
<p><strong>Evaluation: </strong>Die Hand / Mündlich/ schriftlich</p>
<p><strong>Projekt 3: Kulturbrille &#8211; Ausländer Willkommen !?</strong></p>
<p><strong>Inhalt: </strong>Kurzbeschreibungen der verschiedenen Begrüßungen, Achtsamkeit schulen,</p>
<p>kleiner Einblick in die Klassendynamik, Diskussion/Reflexion über den gesehenen oder erlebten Situationen, Kulturbrille, Wie sehen uns die anderen? Wie sehen wir sie?</p>
<p><strong>Ziel: </strong>Interkulturelle Kompetenzen, Einführung in die Interkulturelle Kommunikation, Nonverbale Kommunikation, Kommunikationsarten (Kultur, Struktur, Personen),</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Methode: </strong>Pressekonferenz, Theater, Film, Diskussion, Rollenspiele, Übungen/Spiele, Dokumentarfilm, Musik</p>
<p><strong>Zielgruppe: </strong>Grund-, Mittel- und Oberschule</p>
<p><strong>Evaluation:</strong> Die Hand / Mündlich/ schriftlich</p>
<p>In Zusammenarbeit mit OEW Brixen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.abdel.info/2011/02/interkulturelles-zusammenleben-interkulturelle-gruppendynamik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hallo Maroc 2011</title>
		<link>http://www.abdel.info/2011/01/hallo-maroc-2011/</link>
		<comments>http://www.abdel.info/2011/01/hallo-maroc-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 15:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abdel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturalität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abdel.info/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Marokko ist ein faszinierendes Land, in dem wir viel Ungewohntes und Neues entdecken können. Es ist ein Land, aus dem viele EinwandererInnen in Südtirol stammen und es ist schon deshalb interessant zum Kennenlernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abdel.info/wp-content/uploads/2011/01/HalloCiaoMaroc2010.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-135" style="border: 10px solid black; margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="HalloCiaoMaroc2010" src="http://www.abdel.info/wp-content/uploads/2011/01/HalloCiaoMaroc2010-300x225.jpg" alt="" width="211" height="164" /></a>Marokko ist ein faszinierendes Land, in dem wir viel Ungewohntes und Neues entdecken können. Es ist ein Land, aus dem viele EinwandererInnen in Südtirol stammen und es ist schon deshalb interessant zum Kennenlernen. Die beiden Landesämter für Jugendarbeit organisieren für Juli 2011 einen einwöchigen Aufenthalt für SüdtirolerInnen in Marokkos Hauptstadt Rabat.</p>
<p><strong>Feedback von den ReiseTeilnehmerInnen HalloCiaoMaroc2010</strong></p>
<p><strong>Feedback von Veronika </strong></p>
<p>Nach dieser Reise sehe ich noch mehr,dass w im Prinzip alle gleich sind: Die Jugendliche unterhalten sich und die Eltern passn auf. Ich fühlte mich wie zuhause,denn meine marok. Familie kümmerte sich gut um mich&#8230;.seid der Ankunft habe ich mich mit ihnen prächtig verstanden&#8230;Sie haben viel mit uns unternommen(die ganzen Projekte)&#8230;was aber für mich noch angenehmer war,war die Freizeit die wir hatten. Denn da haben wir immer mit den (fast) Gleichaltrigen Dinge gemacht,die sie sonnst untersich machen:ausegehen,bisschen trinken,tanzen,Bekannte besuchen, Sachen kaufen,&#8230;Deshalb tut es mir ein bissche Leid,dass wir so ein prallgefülltes Programm hatten,den ich finde,so haben wir noch einiges verpasst&#8230;Ich persöhnlich habe von der Familie und den Freunden dort mehr gelernt,als von der &#8220;Schule&#8221; oder den Programmen&#8230;, denn nur so kann man sich einleben&gt;&gt;&gt; nicht aber,wenn man ständig von außen beeinflusst wird&#8230;(falls es das gibt:das nächste mal lässt den Leuten bisschen mehr Freiraum). Aber im ganzen bin ich von dieser &#8220;Erkundung&#8221; positiv beeindruckt&#8230;</p>
<p><strong>Feedback von christian</strong></p>
<p>Ich bin sehr glücklich darüber, bei dem Jugendaustausch mit Marokko mitgemacht zu haben. Ich habe sehr viel e Dinge erlebt die mir neu waren  und über die ich froh bin sie erlebt zu haben. Auffällig war die Gastfreundschaft, die sehr viel ausgeprägter ist als bei uns. Die Leute sind sehr bemüht darum, dass man sich wohl fühlt, und dass man immer das bekommt, was man sich wünscht, und noch mehr.  Was mich fasziniert hat, war, dass Mädchen und Frauen untereinander so herzlich sind. Alle lächeln und zwinkern sich zu, man hält ständig Händchen und hakt sich gleich unter, auch wenn man sich kaum kennt. Das hat meiner Meinung nach die Kommunikation sehr erleichtert, denn so war es einfach leichter, zu zeigen, dass man sich mag.</p>
<p>Im Hamam, dem türkischen Bad, habe ich mich nicht sehr wohlgefühlt, aber das liegt wohl daran, dass ich es nicht gewohnt bin, mich vor vielen anderen Frauen zu waschen. Auch dass man sich gegenseitig wäscht, hat mir nicht so gefallen. Aber ich glaube, dass das jede anders erlebt. Ich fühlte mich einfach nicht sehr wohl, weil mein Schamgefühl vorhanden ist, aber ich finde es auch toll, dass die Mädchen und Frauen keine Hemmungen verspüren, sich vor Unbekannten zu waschen.</p>
<p>Mir ist aufgefallen dass das gemeinsame Essen mit der Familie eine sehr wichtige Rolle spielt. Das finde ich sehr schön. Etwas verwirrt hat mich, dass die Mutter nicht immer am selben Tisch isst.</p>
<p>Vor der Reise dachte ich, dass in Marokko die meisten Jugendlichen ein Kopftuch tragen, und deswegen war ich verwundert, dass nur ein Mädchen der Gruppe eines getragen hat. In meiner Gastfamilie hat es nur die Mutter beim Verlassen des Hauses getragen, und beim Beten auch die Mädchen. Mir ist aufgefallen dass sie in meiner Gastfamilie oft beten.</p>
<p>Was mir noch aufgefallen ist, ist, dass man sehr oft und sehr viel isst. ϑ</p>
<p>Was mich noch fasziniert hat, war, dass die Leute so großzügig sind, und einem so viel schenken. Seit ich das gesehen habe, dass sie so einfach ihre eigenen Armbänder und Ketten verschenken, denke ich weniger egoistisch. Ich hoffe dass mir das von der Reise bleibt, und dass wir den Kontakt zu den Leuten halten können. Das wäre schön.  Ich hoffe auch, dass dieses Projekt weitergeführt wird, ich wäre sofort wieder dabei!</p>
<p><strong>Feedback Greta</strong></p>
<p>Eines Tages kam Hussi zu mir und fragte mich ob ich mit nach Marokko fahren will, 5 Sekunden danach kam ein starkes ja.<a href="http://www.abdel.info/wp-content/uploads/2011/01/HalloCiaoMaroc.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-150" title="HalloCiaoMaroc" src="http://www.abdel.info/wp-content/uploads/2011/01/HalloCiaoMaroc-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Besonders habe ich mich auf den Flug gefreut, weil es für mich das erste mal war. Als wir in Marokko angekommen waren war ich sehr erstaunt über die Stadt Casablanca. In der Nachfolgenden Woche war ich sehr erstaunt über die Freundlichkeit der Marokkaner und ihre Offenheit gegenüber anderen Personen. Besonders gefreut hat mich, dass ich mit Josufs Familie zusammengekommen bin da wir uns sehr gut verstanden und  viel Spaß gehabt haben. Josuf war der perfekte Partner für mich  denn:</p>
<p>- wir gingen fast jeden Tag aus</p>
<p>- er zeigte mir Seine Stammkneipen</p>
<p>- Zeigte mir seine Kultur</p>
<p>- wir passten einfach genial zu einander</p>
<p>Fasziniert hat mich der Verkehr der sehr unruhig und Stressig war.</p>
<p>Außerdem die Unterschiede zu Europa/Italien .</p>
<p>Ich hab viel erlebt was die anderen nicht machen konnten ( Bar, Ausgehen, Einkaufen, Andere Jugendliche kennen lernen die nicht aus unserer Gruppe waren, das zusammen sein mit anderen z.B. Billard spielen oder Poker.</p>
<p>Der  Unterricht hat mir nicht so gut gefallen. Von mir aus gesehen sollte dieser nur am Vormittag gemacht werden ,denn auch wenn wir nicht im Unterricht waren haben wir fast mehr Arabisch gelernt bzw. die anderen Italienisch oder Deutsch .Wenn es so abgelaufen wäre hätten wir mehr von Marokko sehe können .</p>
<p>TROTZDEM WORS VOLLE GEIL UND MIR WORN A GEILE GRUPPE!!!!!!!!</p>
<p><strong>Feedback von der Jugendbegleiterin Karin Husnelder</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>20.01.2010</strong></p>
<p>Ankunft in Rabat: alle sind sehr geschlaucht von der Reise, aber die Neugier der Jugendlichen auf ihre Gastfamilien ist groß. Die gesamte Gruppe wird im Haus eines Vorstandsmitglieds des Vereins Basma eingeladen und mit einem tollen Essen empfangen. Bei diesem Essen finden die ersten Berührungen unter den Jugendlichen statt und bei den italienischen Jugendlichen tauchen schon die ersten Fragen auf: soll ich mit den Händen essen? Wie kann ich mich auch ohne örtliche Sprachkenntnisse verständigen?</p>
<p>Nach dem Essen, und der Entscheidung mit oder ohne Besteck zu essen, werden den Jugendlichen und auch den Begleitpersonen ihre Gastfamilien vorgestellt und zugewiesen. Bereits in diesem Moment bekommt eine Jugendliche Angst, da sie alleine in eine Familie soll und das im Vorfeld nicht genau geklärt wurde. Die Stimmung unter den Jugendlichen wird kritischer und eine weitere Jugendliche fühlt sich mit der Situation überfordert. Eine der beiden Jugendlichen wird mit zwei anderen Jugendlichen in eine Gastfamilie einquartiert. Die andere Jugendliche will es eine Nacht versuchen und ihre Erfahrungen machen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>21.06.2010</strong></p>
<p>Am nächsten Morgen trafen die Jugendlichen und die Begleitpersonen aus allen verschiedenen Richtungen der Stadt  im Sitz von Bassma ein. Leider mussten wir feststellen, dass die Nacht nicht für alle so gut verlaufen war und die Jugendliche, die am Vortag ihre Erfahrungen machen wollte war total aufgelöst. Somit wurde der geplante Arabisch-Kurs am Morgen in eine Aussprache umgewandelt. Sie fühlt sich alleine und nicht aufgenommen in der Gastfamilie. Grund dafür war in erster Linie, dass die Familie nur arabisch spricht. Die Jugendliche vermerkt, dass sie wohl versucht hat sich zu öffnen aber leider nicht den Zugang gefunden hat. Auch die Gastfamilie hat die Unsicherheit der Jugendlichen gespürt und Bassma vorgeschlagen, dass es sinnvoller wäre die Jugendliche zu einer anderen italienischen Jugendlichen in die Familie zu geben. Der Vorschlag wurde auch sofort in die Tat umgesetzt. Die männlichen Jugendlichen fühlen sich in ihren Familien gut. Eine weitere Jugendliche ist manchmal etwas unsicher, aber steht auf ihren eigenen Beinen, eine andere spricht fließend Französisch und hat somit keine Verständigungsprobleme. Es war schön zu beobachten, dass die Gruppe sehr solidarisch und einheitlich mit der Jugendlichen, der es nicht so gut ging in ihrer Gastfamilie, für sie nur das Beste wollte und dass eine enge Gemeinschaft zu spüren war.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>22.06.2010</strong></p>
<p>Der zweite Tag in Marokko konnte wie geplant mit dem Arabisch-Kurs beginnen, da die Gruppe sich sehr wohl fühlte und kein klärendes Gespräch mehr notwendig war. Die Jugendlichen waren sehr interessiert, die arabische Sprache kennen zu lernen. Doch nach einiger Zeit brannte es der ganzen Gruppe, vom Tag zuvor zu erzählen wie es ihnen am Nachmittag bei den Ausflügen ergangen ist, was sie und vor allem wie viel sie gegessen hatten, dass die Familienmitglieder 3 mal am Tag beten und so kleine Vorkommnisse des gestrigen Tages. Die Gruppe lachte zusammen und es war eine sehr gute Atmosphäre im Raum zu spüren, auch die Jugendliche die gestern so aufgelöst war, war heute frei und gelassen und erzählte alles ganz genau, was sie erlebt hat, aber diesmal mit einem freudigen Gesicht. Am zweiten Teil des Vormittags wird die Gruppe mit den arabischen Jugendlichen zusammengeführt und es wird wieder Tandem gemacht. Was heute noch dazu kommt ist der Theaterworkshop am Vormittag,  da die Jugendlichen am Nachmittag alle unterschiedlich und vor allem sehr müde von den Ausflügen zurück kommen.  Um 19 Uhr treffen sich alle wieder im Vereinshaus und die italienischen Jugendlichen machen mit den Betreuern eine kurze Feedbackrunde. Alle Jugendlichen kommmen zu Wort und äußern sich zu ihrer derzeitigen Gefühlslage. Die Jugendlichen sind froh teilgenommen zu haben, die Gastfamilien bemühen sich sehr um sie. Die Mädchen in der Gruppe sind sehr aufgeblüht und die anfänglichen Unsicherheiten sind verflogen. Bei einigen in der Gruppe machen sich die unterschiedlichen Umgangsformen bemerkbar, d.h. dass die Gastfamilienmitglieder unsere Jugendlichen mit Liebe und Zuneigung überhäufen und sie nicht immer wissen wie damit umgehen. Was der Gruppe fehlt ist, dass alle arabischne und italienischen Jugendlichen gemeinsam etwas unternehmen. Die Runde hat uns Betreuern gezeigt, dass es den Jugendlichen gut geht und wir nun aufgefordert sind eine gemeinsame Sache zu planen. Wie nach marokkanischer Sitte üblich, ist etwas Außerplanmäßiges nicht so leicht einzuschieben, doch nach längerem hin und her wurde für den nächsten Abend etwas Gemeinsames geplant.</p>
<p><strong>23.06.2010</strong></p>
<p>Am dritten Tag verlief alles nach Plan (Kurs,Tandem, Theaterworkshop) aber die Annäherungen der Jugendlichen war nicht planbar, sie stieg von Tag zu Tag und nun wussten alle, dass es Makarena gab. Die Begleitpersonen kochten das Abendessen und es wurde ein kleines – großes Fest mit allen zusammen in einer Gastfamilie gefeiert. Die Vorstandsmitglieder von Basma waren auch anwesend und sie ärgerten sich ein wenig, dass die italienischen Jugendlichen, als es zu essen gab, nicht abwarteten bis die marokkanischen Jugendlichen alle gegessen hatten. Für sie war dies ein kleiner Kulturschock, aber der Austausch funktioniert eben nicht immer reibungslos. Die Jugendlichen feierten richtig miteinander.</p>
<p><strong>24.06.2010</strong></p>
<p>Der vierte Tag war für Hochzeitsfeierlichkeiten eingeplant und somit fielen die täglichen Aktivitäten aus. Anstatt dessen war Hamam, Henna, Kleider und Friseur angesagt, die Gruppe traf sich erst ab 19 Uhr bei den Feierlichkeiten und man konnte sich gegenseitig bestaunen. Die Hochzeit dauerte lange und so langsam merkte man auch die Müdigkeit des Tages, aber vor allem die Müdigkeit der gesamten Reise. Einige Jugendliche waren leichter reizbar als sonst, aber das ist ganz normal am dritten – vierten Tag einer Reise. Die Jugendlichen waren sehr gespannt auf die Sitten und Bräuche einer marokkanischen Hochzeit und es war eine sehr tolle Erfahrung für sie, mit dabei sein zu können.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>25.06.2010</strong></p>
<p><strong> </strong>Der fünfte Tag musste nach langem Schlafen erst um 15 Uhr im Vereinshaus beginnen, dafür waren alle den ganzen Nachmittag bei Kurs, Tandem und Theaterworkshop mit dabei. An diesem Nachmittag konnte die Gruppe gut arbeiten und die Gemeinschaft der Gesamtgruppe wurde gestärkt. Wir als Begleitpersonen waren an diesem Tag nicht glücklich über einige Punkte bei der Organisation und mussten uns durchsetzen eine Sitzung zu machen, die eigentlich täglich notwendig gewesen wäre, damit keine Missverständnisse passieren und der Tag besser geplant werden könnte. Wir haben einen gemeinsamen Bericht verfasst und waren danach erleichtert und froh, dass wir einen gemeinsamen Nenner gefunden hatten.</p>
<p><strong>26.06.2010</strong></p>
<p>Der sechste und damit letzte ganze Tag war schon ein bisschen mit Abschiedsgefühlen verbunden. Der Vormittag verlief mit Kurs, Tandem und Theaterworkshop gut, danach ging es an den Strand und dann auf in die Medina, dort konnten alle nach Herzenslust einkaufen. Der Abend war so geplant, dass sich noch alle Jugendlichen und Vorstandsmitglieder des Vereins gemeinsam bei einem Abendessen verabschieden konnten. Die Vorstandsmitglieder hielten Reden und dankten dem Land Südtirol, dass es eine so gute Zusammenarbeit gibt. Mit den Jugendlichen spielten wir noch ein Spiel, was ihnen zeigen sollte, dass eine Gemeinschaft auch in so kurzer Zeit entstehen kann; dass, wenn Menschen aufeinander treffen, es auch schwierig sein kann, aber jeder und jede von ihnen zu dieser Gemeinschaft beiträgt und somit ein Teil ist.</p>
<p>Ich habe bei diesem Projekt wieder einiges von den Jugendlichen gelernt und ich denke auch sie von uns und es wird ihnen sehr lange in Erinnerung bleiben.</p>
<p>Ich für meinen Teil finde, dass es wichtig ist, dass alle Begleitpersonen dreisprachig sind: Deutsch, Italienisch und Französisch können, damit die Kommunikation zu fast 100% gesichert ist und die Begleitpersonen in jeder Situation alles verstehen und damit auch sofort handeln können. Weiters finde ich auch, dass die Workshopleiter dreisprachig sein sollten und wenn nicht, dass die Übersetzung mit einer Begleitpersonen durchgeführt wird, damit nicht wie dieses Mal eine Jugendliche eine andere Rolle in der Gruppe der Jugendlichen hat.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Feedback Luca, Oli e maria</strong></p>
<p>Sento ancora il profumo di Rabat e ho impresse nei miei occhi molte immagini. (la prima che appare se chiudo gli occhi è la vista di centinaia e centinaia di antenne paraboliche installate in un modo che i nostri elettricisti definirebbero impossibile). Il primo impatto per alcuni di noi è stato magari troppo forte, un vero e proprio Kulturschock. Sono contento che le famiglie contattate per quest&#8217;esperienza siano state quasi tutte di rango medio-basso, in modo tale che si potessero proprio vivere a pieno le differenze. Per alcuni, per fortuna non nel mio caso, la difficoltà riscontrata nel comunicare è stata un impedimento alla scoperta della loro cultura. Personalmente mi sono trovato davvero bene con Oussama e la sua famiglia, perché un po&#8217; di francese lo mastico e con il ragazzo parlavo in inglese. La famiglia di Oussama: mamma, papà, le due sorelle, lui e lo zio sono stati davvero accoglienti ed hanno fatto di tutto per farmi sentire a mio agio e di questo sono loro riconoscente. In prima superiore abbiamo letto l&#8217;Odissea ed ho imparato cosa fosse l&#8217;ospitalità presso gli antichi. Devo dire che, tranne il bagno con gli olii, non mi hanno fatto mancare nulla <img src='http://www.abdel.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Oussama è un ragazzo fantastico, dotato, come quasi tutti i ragazzi del gruppo marocchino, di una grandissima capacità di apprendimento che ci lasciava ogni volta sbigottiti. Quello che più mi ha sorpreso di questi ragazzi e dei marocchini in generale è stato il loro stile di vita: andare a letto alle 2 o alle 3 ogni notte e risvegliarsi alle 8 belli pimpanti senza dire A. (anche se ogni tanto gli insulti agli orari del programma non mancavano). Un&#8217;altra cosa che mi ha colpito è stata la loro diversa organizzazione del tempo, nonostante ogni giorno ci fosse qualcuno in ritardo (vero Luca? Anche se la ritardataria per eccellenza era la Marta soprattutto negli ultimi giorni). Credo che la cosa più importante che è successa in questo Aufenthalt siano le Beziehungen che si sono create sia tra noi italiani-tedeschi sia tra noi Südtiroler-Marokaner. A mio parere, non per essere presuntuoso, credo che abbiamo distrutto alcuni pregiudizi che prima avevamo chi per consuetudine, chi per osmosi.</p>
<p>La cosa più importante che io abbia visto in Marocco credo sia stata la voglia che si poteva vedere negli occhi dei ragazzi di cambiare il loro futuro , di non seguire i dogmi imposti dalla loro società. Piccolo esempio: un giorno passeggiavo con il mio gruppetto per il centro di Rabat e così per scherzare camminavo con la mano sulla spalla di Veronika. Mustapha, un nostro accompagnatore, ci disse che quello che stavamo facendo era malvisto e allora senza dire A tornammo composti. Alla sera ne parlai con Oussama e lui mi disse: fai quello che credi, puoi ascoltare o non ascoltare, ma alla fine, come per i consigli, devi fare tu la scelta.</p>
<p>Ritengo che sia stata un&#8217;esperienza importante per la mia formazione in quanto , stando a contatto con persone di etnie differenti, ho ampliato le mie conoscenze soprattutto riguardo i loro usi e costumi, le loro tradizioni; anche se, ovviamente, una settimana è un periodo troppo ristretto per conoscere una cultura così diversa dalla propria. Mi sarebbe piaciuto restare ancora per un altro po&#8217; di tempo, magari una settimana. Questo progetto deve essere riproposto ad altri giovani, magari con alcune modifiche di contenuto; infatti, l&#8217;organizzazione di base fatta da Bassma era necessaria, solo che dopo, a mio parere, non hanno dato molta importanza ai dettagli. Ad esempio mi sarebbe piaciuto entrare in una moschea, avrei voluto fare tante altre cose come imparare di più l&#8217;arabo, la loro cultura, ma una settimana, come abbiamo potuto sperimentare, è corta.</p>
<p>Sarebbe davvero bello se anche loro avessero la possibilità di venire qui in Alto-Adige non tanto per manifestare eventuali superiorità economiche, quanto per far conoscere loro i vari aspetti della nostra cultura locale.</p>
<p>Un ringraziamento a chi ci ha accompagnato e a tutte le persone che hanno a qualsiasi titolo aiutato lo sviluppo del progetto&#8230;</p>
<p>Parole che difficilmente usciranno dalla mia testa → Nora: “si ma almeno sarei LIBERA”</p>
<p>Il mondo ora non mi appare diverso, ma forse è cambiato il modo in cui io lo percepisco.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Feedback Alesandro</strong></p>
<p>Il mio impatto con il Marocco non è stato dei più positivi, ma mi sono dovuta ricrede dopo pochi giorni. La prima sera, stanca dal viaggio, mi sono sentita persa ed impaurita. L’approccio con la famiglia che mi è stata assegnata e dunque anche con la cultura marocchina non è stato dei più semplici: parlavano solo in arabo e non riuscivo a capire. Inoltre anche il loro modo di vivere mi ha inquietato alquanto: non c’era un bagno in casa, solo un piccolo lavandino in soggiorno che veniva usato sia per lavarsi che per ogni altra mansione. Anche il fatto che tutta la famiglia, come la tradizione marocchina prevede molto numerosa, dormisse in una stanza su dei materassini per terra mi ha dato fastidio. Non ero preparata ad affrontare una situazione di povertà simile. La lingua è stato un ostacolo insormontabile. Ora a mente fredda e dopo aver conosciuto meglio questo popolo penso che molti degli stranieri che vengono da noi si sentano smarriti prorprio come mi sono sentita io. Io però al contrario di molti di loro non ho avuto la forza di combattere contro queste diversità e le mie debolezze e mi sono fatta spostare in una famiglia più &#8220;civilizzata&#8221;: la mie nuove sorelle capivano un po’ l inglese e la famiglia non era cosi tradizionalista come la prima, anche se conoscendoli meglio ho capito che anche per loro la religione stava alla base di ogni piacere e attività. Le cose che mi hanno sbalordito di più sono state sicuramente il forte senso della famiglia, la loro ospitalità (a volte eccessiva) e la rassegnazione di molte ragazze. Non riesco ancora a capire il perché le ragazze si rassegnino ad una vita succubi degli uomini in un quartiere periferico di Rabat. In generale penso che questo progetto sia stato molto istruttivo per me in particolare dal punto di vista umano. Ho visto una realtà diversa, ma ho anche capito che per conoscere una nuova cultura e per abbattere dei pregiudizi bisogna vivere le cose, conoscere le persone, parlare, chiedere e non avere paura di rifiutare ed essere critici.</p>
<p>Mehr informationen  über HalloCiaoMaroc 2011? Hier findest du den Flyer: <a href="http://www.abdel.info/wp-content/uploads/2011/01/Hallo-Maroc-2011.pdf">Hallo Maroc 2011 Flyer</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.abdel.info/2011/01/hallo-maroc-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TIPPS zum Gebrauch des interkulturellen Kalenders 4 = 1:</title>
		<link>http://www.abdel.info/2011/01/tipps-zum-gebrauch-des-interkulturellen-kalenders-4-1/</link>
		<comments>http://www.abdel.info/2011/01/tipps-zum-gebrauch-des-interkulturellen-kalenders-4-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 20:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abdel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Interkulturalität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abdel.info/?p=93</guid>
		<description><![CDATA[Warum die Idee dieses Kalenders? Als interkultureller Mediator, aber vor allem als Zweiheimischer, hatte ich  das Bedürfnis, die Sprüche der Einheimischen bzw. deren Bedeutung zu verstehen; gleichzeitig entstand der Wunsch, den anderen mitzuteilen, dass es meist dazu auch in seiner Kultur eine Entsprechung gibt – manchmal mit ähnlichen, manchmal aber mit ganz unterschiedlichen Bildern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Warum die Idee dieses Kalenders?</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Als interkultureller Mediator, aber vor allem als Zweiheimischer, hatte ich  das Bedürfnis, die Sprüche der Einheimischen bzw. deren Bedeutung zu verstehen; gleichzeitig entstand der Wunsch, den anderen mitzuteilen, dass es meist dazu auch in seiner Kultur eine Entsprechung gibt – manchmal mit ähnlichen, manchmal aber mit ganz<span id="more-93"></span> unterschiedlichen Bildern und vielleicht auch Werten, die für SüdtirolerInnen auf Anhieb nicht verständlich sind.</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Es ging also darum, die Kommunikation zwischen alten und neuen SüdtirolerInnen zu erleichtern und aufeinander neugierig zu werden.</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Eine wichtige Rolle spielen die Symbole, denn sie sind nicht immer verständlich. Tiere verkörpern in den Kulturen unterschiedliche Eigenschaften: das arab. Schwein bringt z.B. kein Glück, die Hyäne gilt nicht als aggressives und gieriges Tier wie in der europäischen Vorstellung, sondern faul und lebt auf Kosten der anderen; die Schlange steht für Untreue, das Kamel für Geduld, Ausdauer und Weisheit; die Ameisen bergen das Geheimnis Gottes; die Wüste ist Symbol für das Schweigen, der Bart ist Symbol für Weisheit und Religiosität; Alkohol für Ungläubige &#8211; mangelnde Gottesfurcht; weiße Kleidung ist nicht nur für Reinheit, sondern auch für Trauer, Tod. Die Ratte ist für uns, auch die Araber, grausig, für die Inder (Hindu) heilig.</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Dies nur als Beispiele für unterschiedliche Interpretationen und mögliche Missverständnisse. Es ist aber auch so, dass viele die richtige Bedeutung der Redewendungen sogar in ihrer eigenen Sprache nicht mehr kennen.</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Bekanntes und Unbekanntes wollten wir deshalb auf kreative Art und Weise auch den Jugendlichen in Südtirol näher bringen und so haben wir einen Kalender mit Redewendungen in unseren Landessprachen und dem Arabischen gemacht. Wir möchten, dass der <strong>Kalender 4 = 1 </strong>nicht irgendwo weit weg gehängt wird, sondern dass er <strong>in den Alltag, z. B. eines Jugendzentrums, integriert</strong> wird.</p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;"><strong>Mit welchen Methoden kann ich das am besten machen?</strong></p>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; min-height: 16px; margin: 0px;">
<ul style="list-style-type: disc;">
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Die Redewendung verdecken und nur die <strong>Illustration interpretieren</strong> lassen; Erfahrung: die Jugendlichen kommen über das Bild schnell auf die Bedeutung in ihren jeweiligen Kulturen</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Frage, in welcher Sprache die <strong>Kalligraphie </strong>ist &gt; zu welcher Sprachfamilie das Arabische gehört (= die seminitsche, dazu gehört auch das Hebräische, das Äthiopische). Erfahrung: das ist für viele migrantische Jugendliche sehr interessant, weil sie selbst nicht den Unterschied zwischen diesen und z. B. der persischen Sprachfamilie und den verschiedenen Schriften wissen (wo neben dem Farsi in Iran auch das Urdu in Pakistan, Indien, Bangladesh… dazugehört).</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Tiere interpretieren lassen: ihre Symbole erklären lassen, ihre Sprache nachahmen lassen (auch das ist unterschiedlich!) und in den anderen Sprachen die Bezeichnung wiederholen lassen (damit alle etwas dazulernen).</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Zu den Feiertagen: Raten lassen, warum auf dem Kalender nur der Sonntag eingetragen ist (weil er in Südtirol als Ruhetag eingehalten wird; auf andere Feiertage wurde aus Platzgründen verzichtet, sonst hätte man auch die muslimischen Feiertage eintragen müssen). Daraus folgen sicherlich Berichte über Feiertage in verschiedenen Kulturen (ist ein Bedürfnis von Jugendlichen und eine Wertschätzung der unterschiedlichen Kulturen &gt; ermöglicht Integration)</li>
</ul>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;"><strong>Welche Momente eignen sich am besten, den Kalender zum Thema zu machen?</strong></p>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li>
<ul style="list-style-type: disc;">
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Das ist jederzeit möglich, wenn ich mich als JugendarbeiterIn bereits damit auseinandergesetzt habe;</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Arabische (aber auch ladinisch-, italienisch- oder deutschsprachige) Jugendliche fragen, ob sie helfen, die Redewendung richtig auszusprechen und den anderssprachigen Jugendlichen beizubringen;</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Bei jeder passenden Gelegenheit einen Spruch selbst verwenden (auch die fremden, original oder ev. in deutscher Übersetzung)</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Kalender wie ein Spiel einsetzen bzw. einen guten Platz einräumen: an zentraler Stelle im Treff; gut einsichtbar und zugänglich (damit umgeblättert und gelesen werden kann);</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Die alten Kalenderblätter (auch von 2010) im Klo aufhängen (als alternative Klosprüche)</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Eine gute Möglichkeit ist auch, neue BesucherInnen in einem Rundgang auf den Kalender aufmerksam zu machen und einen für sie interessanten Aspekt anzusprechen;</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Ein partezipatives Projekt mit Jugendlichen anbieten: Die Kalendersprüche ergänzen mit neuen ergänzen (entweder mit neuen Themenschwerpunkten oder neuen Sprachen) und einen Kalender für 2012 gestalten; (die verschiedenen Talente und die Vielfalt der Kulturen werden dadurch gefördert &gt; schafft Wohlgefühl, Interesse, Angenommensein, Geborgenheit… und löst Polarisierungen einzelner Kulturgruppen)</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Das Thema Solidarität und Zivilcourage (Thema des Kalenders 2011) bei aktuellem Anlass anhand der Sprüche behandeln (z. B. bei einem Vorfall, der die Jugendlichen betrifft)</li>
<li style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">Ein Angebot für einen Workshop „interkultureller Kalender“ (von Abdel und Gerda  in einem Jugendzentrum, möglichst in Zusammenarbeit mit mehreren Jugendtreffs/-zentren oder für Interessierte der Praxisgruppe interk. Arbeit /der Plattform O.J.a.)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">
<p style="font: normal normal normal 14px/normal Arial; margin: 0px;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.abdel.info/2011/01/tipps-zum-gebrauch-des-interkulturellen-kalenders-4-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feedback der Schülerinnen und Schüler Naturrns November 2010: Mir sein Mir &amp; AusländerInnen willkommen?</title>
		<link>http://www.abdel.info/2010/12/feedback-der-schulerinnen-und-schuler-naturrns-november-2010-mir-sein-mir-auslanderinnen-willkommen/</link>
		<comments>http://www.abdel.info/2010/12/feedback-der-schulerinnen-und-schuler-naturrns-november-2010-mir-sein-mir-auslanderinnen-willkommen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 20:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abdel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abdel.info/?p=92</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Mir hat es gefallen und man könnte das auch öfters machen. Es wäre schön zu wissen, wie man sich in ihrer Sprache vorstellt. Mir hat es gut gefallen. Es war eine neue Erfahrung für mich. Ich habe noch nie einen ausländischen Namen gehabt. Es war sehr cool! Es war toll. Ich hatte einen  komischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; min-height: 14px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Mir hat es gefallen und man könnte das auch öfters machen. Es wäre schön zu wissen, wie man sich in ihrer Sprache vorstellt.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Mir hat es gut gefallen. Es war eine neue Erfahrung für mich. Ich habe noch nie einen ausländischen Namen gehabt. Es war sehr cool!</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es war toll. Ich hatte einen</p>
<p><span id="more-92"></span>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px"> komischen Namen. Ich möchte nochmals da hin kommen. Danke, dass sie da waren. Ein paar hatten normale Namen Shpresa, Paece, volle cool, toller Witz, was neues, öfters machen, Spiele im Freien, ein bisschen verwirrend, ein bisschen langweilig, viel besser als Schule, hab ich schon oft gemacht…</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Mir hat gefallen, dass wir die Möglichkeit hatten, einen anderen Namen zu haben. Es hat mir auch gut gefallen, dass wir uns auf vielen verschiedenen Sprachen begrüßt haben.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es hat mir sehr gut gefallen, es war lustig. Ich habe viel gelernt.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es war schön. Die Witze waren lustig.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es hat mir gut gefallen und ich möchte es nochmals machen. Es war schön in einem anderen Rahmen zu lachen. Es war schön, einfach schön.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es war toll. Mein Name hat mir auch gut gefallen. Es war auch lustig. Es hat mich interessiert. Mein Name war Jasmin, der Name ist ok. Ein paar haben gesagt der Name war komisch, bescheuert, blöd, fremd; ich finde die Namen cool! Jetzt weiß ich neue Witze! Danke!</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Mir haben die Witze gefallen. Die neuen Namen waren schwer auszusprechen. Und ich habe es toll gefunden, dass wir sagen konnten, was wir von den neuen Namen halten.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es hat mir gut gefallen, besonders die Witze. Ich würde das gerne wiederholen. Es war auch lustig mit den anderen Namen.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es war lustig und toll. Der Name war neu und das war nicht so lustig. Es geht so.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es war ganz toll!!! Man hat sehr viel gelernt. Ich finde es toll wie sie erzählt haben.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es war lustig. Ich hatte Spaß. Der Name war neu. Das Aufreihen war langweilig.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es hat mir sehr gut gefallen. Am Besten war das mit den Witzen. Ich würde es immer wieder machen. Am wenigsten hat mir gefallen, dass wir fast die ganze Zeit sitzen mussten. Am Anfang war es ungewohnt diese komischen Namen zu bekommen.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Mir hat es eigentlich gut gefallen. Das tollste waren die Witze. Ich hatte den Namen Xheva. Der war nicht so schlimm, wie andere Namen. Ich hätte aber lieber einen anderen Namen gehabt. Naja, kann man nichts machen.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Mir haben die Witze sehr gut gefallen. Ich habe viel daraus gelernt und bedanke mich dafür. Das mit dem Namen hat mir auch gefallen. Jetzt weiß ich auch wie sich die „Ausländer“ fühlen und was sie denken.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Arial; margin: 0px">Es war irgendwie cool aber auch ein bisschen langweilig. Die Witze waren toll und cool. In allem hat es mir gut gefallen. Er hat es auch gut gemacht. Er hat auch richtig geschrieben. Er konnte auch gut Deutsch sprechen. Er war witzig. Mit den Namen fühlte ich mich blöd. Er konnte auch zählen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.abdel.info/2010/12/feedback-der-schulerinnen-und-schuler-naturrns-november-2010-mir-sein-mir-auslanderinnen-willkommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Migration/Integration- 10 Ansichten-10 Einsichten</title>
		<link>http://www.abdel.info/2010/09/89/</link>
		<comments>http://www.abdel.info/2010/09/89/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abdel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abdel.info/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[10 Fragen &#160; 0. „I bin a Südtiroler“, weil …Oder Ich wohne und lebe in Südtirol…Ich fühle mich hier geborgen und Südtirol ist ein Teil meines  Lebens geworden. Deswegen  schätze ich diesen Teil wie ich auch den marokkanischen Teil schätze. Ich bin nicht nur Südtiroler und nicht nur Marokkaner, ich bin beides. Ich bin ich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p><a href="http://www.abdel.info/?attachment_id=91" rel="attachment wp-att-91" title="10 Fragen">10 Fragen</a></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">0. „I bin a Südtiroler“, weil …Oder</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Ich wohne und lebe in Südtirol…Ich fühle mich hier geborgen und Südtirol ist ein Teil meines</span></p>
<p><span id="more-89"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US"> Lebens geworden. Deswegen<span>  </span>schätze ich diesen Teil wie ich auch den marokkanischen Teil schätze. Ich bin nicht nur Südtiroler und nicht nur Marokkaner, ich bin beides. Ich bin ich.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">1.<span>  </span>Heimat ist dort, wo ich</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">mich wohl fühle, Freunde habe, mein Leben führe, wo ich</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">mich respektiert fühle, meine Religion leben kann, wo ich mich am Gesellschaftsleben beteiligen kann, wo meine Symbole, meine Rituale und meine Werte keine Bedrohung für meine Mitmenschen sind…wo meine Mitmenschen meine Symbole, meine Rituale und meine Werte nicht als Bedrohung empfinden</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">2. Meine Lieblingsthemen sind <span> </span>Astrologie und alte Geschichte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">3. Am meisten ärgere ich mich über einpaar Gesetze für die Integration, die Sinnlos oder deskriminierend<span>   </span>sind.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">4. Watten verbindet, weil ich beim Spielen Spielpartner bin. Religion, Hautfarbe und<span>  </span>Herkunft spielen keine Rolle. Das Ziel ist es, Spaß zu haben und Zeit miteinander zu verbringen. Beim Watten begegne ich einer Person – auch wenn sie anders kommuniziert als ich,<span>  </span>eine andere Sprache spricht, andere Rituale und andere Werte hat. Beim Watten ist die<span>  </span>Offenheit groß und dort treffe ich den Menschen auf einer emotionalen Ebene.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">5. Meine Leidenschaft gilt … der Musik.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">6. Als besondere Herausforderung sehe ich die Zusammenarbeit Zwischen den Sprachen Gruppen in Südtirol, damit die Integration der MigrantInnen gelungen wird.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US"><span> </span>7. Die Aufgabe des Kulturmediators ist es…</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Ein Int.Kul. Mediator sollte in Südtirol beide Landssprachen ( De/Ita) beherschen, da er als Vorbild für alle BürgerInnen mit Migrationshintergrund ist. Ein Int.Kul. Mediator<span>  </span>versucht Brücken zu bauen, Begegnung von Kulturen zu ermöglichen, Vorurteile auf beiden Seiten abzubauen, beim Umgang mit Konfliktsituationen zu begleiten, die MigrantInnen zu sensibilisieren und im Integrationsprozess zu begleiten, Werte der Südtiroler Gesellschaft den kindern, jugendlichen und Erwachsene mit Migrationshintergrunde zu vermitteln. Verständnis zwischen Kulturen zu schaffen und sich täglich einzusätzen, damit sich etwas bewegt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">8. Unter „Integration“ verstehe ich … einen Prozess. Es ist sehr schwierig, aber möglich . Jeder muss aktiv sein, damit unsere Gesellschaft, einen Weg des<span>  </span>friedlichen lebens findet. Jeder übernimmt seine Verantwortung. Es liegt an mir (Ausländer) und an dir (Einheimische), wie unsere Gesellschaft sich entwickelt. Die Innere Angst</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">9. Europa ist …ein vielfältiger Kontinent, in dem es noch einiges für ein gutes Zusammenleben der Mitglieder der verschiedenen Staaten und MigrantInnen zu tun gibt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">10. Wäre ich der Landeshauptmann von Südtirol, würde ich&#8230;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Eine Hande allein kann nicht klatschen und deswegen auch wenn ich landeshauptmann<span>  </span>wäre, würde ich allein nichts tun könnte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Träumt einer allein, bleibt es ein Traum, Träumen wir gemeinsam, wird es<span>  </span>Wirklichkeit.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.abdel.info/2010/09/89/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weisses Kreuz-2009</title>
		<link>http://www.abdel.info/2010/04/weisses-kreuz-2009/</link>
		<comments>http://www.abdel.info/2010/04/weisses-kreuz-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abdel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abdel.info/?p=88</guid>
		<description><![CDATA[Hallo an alle, &#160; Ich möchte mich vorstellen, ich heiße Abdel El Abchi und stamme aus Marokko und bin in Südtirol seit 8 Jahren und ich arbeite als Interkultureller Mediator und Berater mit verschiedenen Organisationen und Ämtern. Ich finde es respektlos und ohne Wertschätzung, was am Samstag passiert ist. Durch Zeitungen und Treffen mit marokkanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; margin: 0px">Hallo an alle,</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; min-height: 14px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; margin: 0px">Ich möchte mich vorstellen, ich heiße Abdel El Abchi und stamme aus Marokko und bin in Südtirol seit 8 Jahren und ich arbeite als Interkultureller Mediator und Berater mit verschiedenen Organisationen und Ämtern. Ich finde es respektlos und ohne Wertschätzung, was am Samstag passiert ist. Durch Zeitungen und Treffen mit marokkanischen Jugendlichen, habe ich erfahren, wie ihr behandelt worden seid, als ihr einen Jugendlichen retten wolltet. Diejenigen, die euch angegriffen haben, wissen noch immer nicht, dass ihr zuständig seid für alle Menschen, egal ob gelb, schwarz, braun, weiß, ob Muslime, Juden, Buddhisten, Christen&#8230;Außerdem machen viele von Euch diese Arbeit freiwillig.  Es gibt einen großen Teil von Ausländern, die euere Arbeit  und eueren Einsatz schätzen. Sie wissen auch, dass ihr  in der Nacht nicht schläft, wenn ihr zu tun habt, dass  ihr riskiert, um den Leuten das Leben zu retten, dass ihr für uns da  seid. Im Namen dieser MigrantInnen bedanke ich mich bei  Euch allen und ich werde durch meine Arbeit ( Kinder, Jugend und Erwachsene) versuchen, Euren Einsatz und Euer Engagement weiterzuvermitteln.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; min-height: 14px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; margin: 0px">Mit freundlichen Grüßen.</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; min-height: 14px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font: normal normal normal 12px/normal Helvetica; margin: 0px">Abdel</p>
<p><font size="3" face="Helvetica, 'Times New Roman', Times, serif" class="Apple-style-span"><span style="font-size: 12px; line-height: normal" class="Apple-style-span"></span></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.abdel.info/2010/04/weisses-kreuz-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HALLOMAROC!</title>
		<link>http://www.abdel.info/2010/04/hallomaroc/</link>
		<comments>http://www.abdel.info/2010/04/hallomaroc/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abdel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abdel.info/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Jugendaustausch  Aufenthalt in Marokko  20. &#8211; 27. Juni 2010 &#160; Für jeden Blick, den wir zurückwerfen, müssen  wir in Zukunft zwei Blicke nach vorne machen  (arabisches Sprichwort) &#160; Warst du schon einmal in Marokko?  Marokko ist ein faszinierendes Land, in dem wir viel Ungewohntes und Neues entdecken können. Es ist ein Land, aus dem viele EinwandererInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center; font: normal normal normal 30px/normal Arial; margin: 0px"><span class="Apple-style-span" style="font-size: 12px; font-weight: bold">Jugendaustausch  Aufenthalt in Marokko  20. &#8211; 27. Juni 2010</span></p>
<p style="font: normal normal normal 10px/normal Arial; color: #0000ff; min-height: 11px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center; font: normal normal normal 10px/normal Arial; color: #800000; margin: 0px"><em>Für jeden Blick, den wir zurückwerfen, müssen</em></p>
<p style="text-align: center; font: normal normal normal 10px/normal Arial; color: #800000; margin: 0px"><em> wir in Zukunft zwei Blicke nach vorne machen</em></p>
<p style="text-align: center; font: normal normal normal 10px/normal Arial; color: #800000; margin: 0px"><strong><em> (arabisches Sprichwort)</em></strong></p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; color: #800000; min-height: 13px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; color: #800000; margin: 0px"><strong>Warst du schon einmal in Marokko</strong>?<span style="color: #994e17"> </span></p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px">Marokko ist ein faszinierendes Land, in dem wir viel Ungewohntes und Neues entdecken können. Es ist ein Land, aus dem viele<span style="color: #ff0000"><strong> </strong></span>EinwandererInnen in Südtirol stammen und schon deshalb interessant zum Kennenlernen ist.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; min-height: 13px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px">Die beiden Landesämter für Jugendarbeit organisieren für diesen Juni einen einwöchigen Aufenthalt für SüdtirolerInnen in Marokkos Hauptstadt Rabat, und zwar vom 20. bis 27. Juni 2010.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; min-height: 13px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px">Dabei könnt ihr mehr als touristische Sehenswürdigkeiten kennenlernen, ihr werdet mit 10 – 20 marokkanischen Gleichaltrigen deren Alltag erleben und auch bei Familien untergebracht sein.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; min-height: 13px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; color: #800000; margin: 0px"><strong>Programm</strong></p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px">Das Programm wird in Zusammenarbeit mit dem Partnerverein Bassma in Marokko vorbereitet, aber es sind auch Änderungen, die von den TeilnehmerInnen vorgeschlagen werden, möglich. Einige Stunden am Tag wird den marokkanischen Jugendlichen Deutsch (bzw. Italienisch) vermittelt und die SüdtirolerInnen werden in die arabische Sprache eingeführt. Die meiste Zeit aber können sie in Begleitung von marokkanischen Jugendlichen in deren Kultur eintauchen.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; min-height: 13px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; min-height: 13px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; color: #800000; margin: 0px"><strong>Wer kann teilnehmen?</strong><span style="color: #994e17"> </span></p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px">Es werden 8 Südtiroler Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren ausgewählt &#8211; eine Mischung zwischen den Geschlechtern und der deutschen, italienischen und ladinischen Sprachgruppe.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px">Zusätzlich werden 2 Kontaktpersonen aus der Jugendarbeit die Gruppe von Anfang an begleiten. Hilfreich sind Basiskenntnisse in Französisch.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; min-height: 13px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; color: #800000; margin: 0px"><strong>Vorbereitung: </strong></p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px">Wer sich bis <strong>20. April 2010 angemeldet</strong> hat, wird zu einem Vortreffen eingeladen, wo alle Details erklärt werden. Verpflichtend sind zwei Vorbereitungstage am 16. und 17. Juni, wo es um die Kommunikation geht: wie kann ich mich verständigen, was kann ich von meiner Sprache vermitteln und mit welchen Methoden, welche Missverständnisse könnte ich vermeiden? Damit sollen die Voraussetzungen für einen wirklichen Austausch geschaffen werden und eine geistige Öffnung sowie menschliche und kulturelle Bereicherung erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; color: #800000; min-height: 13px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 10px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px"><span style="font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; color: #800000"><strong>Anmeldung</strong></span><span style="color: #800000"><strong> </strong></span><strong>mit Formular  </strong><span style="text-decoration: underline"><strong>www.provinz.bz.it/jugendarbeit</strong></span><strong> &gt; Aktuelles </strong></p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 10px/normal 'Century Gothic'; min-height: 12px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 10px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px"><span style="font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; color: #800000"><strong>Teilnahmebeitrag</strong></span><strong>: </strong>200,00 € insgesamt</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; color: #800000; min-height: 13px; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; color: #800000; margin: 0px"><strong>Information</strong><span style="font: normal normal normal 10px/normal 'Century Gothic'"><strong>: </strong></span></p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 10px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px">Gerda Gius, Amt für Jugendarbeit</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 10px/normal 'Century Gothic'; margin: 0px">Tel. 0471 413373</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 10px/normal 'Century Gothic'; color: #0000ff; margin: 0px"><span style="text-decoration: underline">gerda.gius@provinz.bz.it</span></p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal 'Century Gothic'; min-height: 13px; margin: 0px">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.abdel.info/2010/04/hallomaroc/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>4=1: Kalender bringt Kulturen zusammen</title>
		<link>http://www.abdel.info/2009/11/41-kalender-bringt-kulturen-zusammen/</link>
		<comments>http://www.abdel.info/2009/11/41-kalender-bringt-kulturen-zusammen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abdel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.abdel.info/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[4=1, vier Redewendungen zu einer Bedeutung in den vier in Südtirol meist vertretenen Sprachen (deutsch, italienisch, ladinisch und arabisch) in einem Kalender mit witzigen Illustrationen von Sibylle Vogel – so präsentiert sich der neue Kalender, herausgegeben von der OEW und dem Amt für Jugendarbeit und erschienen bei Edition Raetia. Er versteht sich als Instrument zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 11px; line-height: normal" class="Apple-style-span">4=1, vier Redewendungen zu einer Bedeutung in den vier in Südtirol meist vertretenen Sprachen (deutsch, italienisch, ladinisch und arabisch) in einem Kalender mit witzigen Illustrationen von Sibylle Vogel – so präsentiert sich der neue Kalender, herausgegeben von der OEW und dem Amt für Jugendarbeit und erschienen bei Edition Raetia. Er versteht sich als Instrument zur Verständigung zwischen verschiedenen Kulturen.</span>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; margin: 0px"><strong>Die Idee zu diesem interkulturellen Kalenderprojekt stammt von dem interkulturellen Mediator Abdelouahed El Abchi, der bereits im Jahr 2007 eine Anleitung für Südtiroler und arabische Kartenspiele in Arabisch und deutsch bei Edition Raetia herausgegeben hat.</strong> In Zusammenarbeit mit Petra Veneri und Ingrid Runggaldier vom Amt für Sprachangelegenheiten und mit den Sprachwissenschaftlerinnen Brigitte Foppa und Elisabeth Ramoser ist das Sprachmaterial, die Redewendungen, zusammengetragen worden.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; margin: 0px">Gerda Guis vom Amt für Jugendarbeit und die Organisation für eine solidarische Welt OEW haben das Projekt ideell und finanziell begleitet. Auch das italienische Amt für Jugendarbeit beteiligte sich an diesem Projekt. Die Weiterführung des Projekts ist bereits beschlossene Sache.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; margin: 0px">Auch Landesrätin Sabina Kasslatter Mur hat das Projekt des viersprachigen Kalenders gerne unterstützt. Zum einen, weil er eine kulturelle Bereicherung darstellt, und zum anderen, weil er eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit erfordert zwischen den Ämtern für Jugendarbeit, für Weiterbildung, für Schule und Kultur.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; margin: 0px">Auch in der Schule für den Erst-, Zweit- und Drittsprachenunterricht lasse er sich gut einsetzen, so Kasslatter-Mur. Daher werde sie für die Verbreitung des Kalenders in den Schulen sorgen. Kasslatter Mur betont die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit anderen Kulturen zum jeweiligen Verständnis zwischen den Kulturen.</p>
<p style="text-align: justify; font: normal normal normal 11px/normal Verdana; margin: 0px">In die gleiche Kerbe schlägt Silvia Pitscheider, Geschäftsführerin der Organisation für eine solidarische Welt OEW: Die Immigration werde zunehmen, die Gesellschaft Südtirols könne sich nicht dagegen verschließen. Die Angst vieler Südtiroler, die eigene Identität zu verlieren, sei historisch bedingt, legitimiere aber nicht die Ausgrenzung der neu Zugewanderten. Die Angst zu nehmen und den Austausch zwischen den Kulturen zu ermöglichen, das könne der Kalender „4=1“ leisten.</p>
<p><span style="font-family: Verdana, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 11px; line-height: normal" class="Apple-style-span">Der bei Edition Raetia erschienene Kalender ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.</span>file:///Users/abdel/Desktop/4=1.1.jpg</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.abdel.info/2009/11/41-kalender-bringt-kulturen-zusammen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

